Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Konjunktur in Deutschland
Neben der Darstellung psychologischer Interventionen und Hilfen bei Belastungsreaktionen gibt das Buch Empfehlungen für den Umgang mit Ängsten, Ärger oder Aggressionen in der Isolation, für die Gestaltung von Homeoffice und den Einfluss des Medienkonsums. Neben der Geschichte der Geschwister Illo und Jasmin geht es in “CUT” auch um die Frage, wie die Entscheider in der Corona-Pandemie heute auf die Maßnahmen blicken. So kommen der ehemalige Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, der damalige Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller (SPD), und der Virologe Christian Drosten zu Wort. Außerdem schaut der Podcast exklusiv mit dem ARD-DeutschlandTrend darauf, wie tief die Pandemie unsere Gesellschaft auseinandergerissen hat. Durch eine COVID-19-Infektion konnten multiple negative Einflüsse auf die Samenqualität nachgewiesen werden.
Auflage bündelt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, wie sich die Pandemie und die einhergehenden Maßnahmen auf unsere Psyche auswirken und wie mit der außergewöhnlichen Situation umgegangen werden kann. Das Buch beschreibt psychologische Interventionen und gibt Empfehlungen für den Umgang mit Ängsten, Ärger oder Aggressionen sowie eine erfolgreiche Gestaltung des Homeoffice. In der Öffentlichkeit ist seit Längerem eine Fokussierung auf die nationale Wirtschaft zu beobachten. Es ist zudem möglich, dass einzelne Staaten Notfallkontingente und Lagerbestände aufbauen, um beispielsweise Engpässen bei Arzneimitteln oder weiteren für das Gesundheitssystem kritischen Gütern entgegenzuwirken. Eine Rückentwicklung globaler Wirtschaftsstrukturen ist aus unternehmerischer und somit weltwirtschaftlicher Sicht jedoch realitätsfremd.
Menschen leben sowohl in und mit sozialen Beziehungsnetzen und subjektiv empfundenen Quartieren als auch in physisch nahen Nachbarschaften und administrativ abgrenzbaren Stadtteilen. Sie bewegen sich in mobilitäts- und Interessen abhängigen Aktionsräumen und werden beeinflusst von sozioökonomischen und soziokulturellen Prozessen. Bereits im Jahr 2003 lernte die Welt das Coronavirus1 (CoV-1) kennen, welches damals lediglich für etwas mehr als 8000 Infektionen verantwortlich war. Es besteht zum CoV‑2 eine 79,6%ige genetische Ähnlichkeit, wobei diese Virusvariante ein viel grösseres Ausmass erreichte 1.
“The UN at Seventy-Five: How to Make it Relevant Again”
Die ökonomischen Vorteile einer internationalen Arbeitsteilung und einer globalen Verflechtung sind so deutlich, dass nicht davon auszugehen ist, dass langfristig eine Rückentwicklung zu beobachten sein wird. Sozialraumorientiert zu arbeiten impliziert, sich vom oft noch dominanten Denken, Lebensräume von Menschen ließen sich als behälterartige Räume beschreiben und erklären, loszulösen. Die Verflechtungen sozialer und räumlicher Kontexte sind sehr komplex und daher konzeptionell entsprechend zu berücksichtigen.
Entwicklungsprozesse trugen zu verstärktem Nachdenken über und zur Beschäftigung mit konzeptionellen Verknüpfungen sozialer und räumlicher Kontexte bei. Der folgende Beitrag befasst sich mit der Fragestellung, inwiefern die Covid-19-Pandemie Auswirkungen auf die Sozialraumorientierung als Handlungskonzept Sozialer Arbeit hat und hatte und wie mit den möglichen Einflüssen und Veränderungen fachlich gestaltend umgegangen werden könnte. Dazu blicke ich einleitend auf die leitenden Definitionen zum Fachkonzept der Sozialraumorientierung. Nachdem dort die begrifflichen und inhaltlichen Grundlagen dieses Konzeptes geklärt und deren Hauptmerkmale aufgezeigt sind, wird im zweiten Teil des Beitrags das Phänomen der Covid-19-Pandemie betrachtet. Auch hierzu gilt es zunächst einige Begriffe zu klären und die wesentlichen Merkmale und Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie sowie deren mögliche Konsequenzen aufzuzeigen.
Ende 2019 in China ausgebrochen hat sich das Corona-Virus COVID-19 unaufhaltsam seinen Weg über alle Kontinente gesucht und seither das wirtschaftliche, private und kulturelle Leben der Weltbevölkerung fest im Griff. Auf die erste bestätigte Corona-Infektion im Januar 2020 und einem exponentiellen Anstieg der Fallzahlen folgte wenige Wochen später der Lockdown und – wie von vielen Seiten proklamiert – die wohl schlimmste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Weitere „Gütekriterien“ sind neben raumtheoretischer Fundierung, die Integration der Konzepte Ressourcen- und Lebensweltorientierung sowie der Netzwerktheorie und partizipativer Organisationskonzepte. Daraus ergibt sich eine auf dem humanistischen Menschenbild gründende professionelle Haltung, die auf nachteilsausgleichende Unterstützung, partizipative Kooperation und emanzipative Selbstorganisation setzt. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Verhalten von Beschäftigten im Gesundheitswesen, insbesondere im Hinblick auf Ängste und Sorgen. Ziel ist es, die Einflüsse der Pandemie auf die Psyche und das tägliche Leben dieser Berufsgruppe zu beleuchten und einen Einblick in die Auswirkungen von Ängsten in Krisensituationen zu gewinnen.
“Coronavirus and the Collapse of the Liberal Order: Europe’s Fate Called Into Question.”
Seit der Finanz- beziehungsweise Staatsschuldenkrise liegen die kurzfristigen Zinsen im Euroraum quasi bei Null und die EZB musste auf unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen zurückgreifen. Dadurch war der Spielraum für die Geldpolitik bereits vor der Corona-Krise begrenzt. Ziel dieser Betrachtung war playzilla schweiz die Identifikation möglicher (Aus)Wirkungen der Pandemie auf Soziale Arbeit nach dem Handlungskonzept Sozialraumorientierung. Mögliche betriebs- und volkswirtschaftliche Folgen im Laufe der Pandemieentwicklung getroffener Entscheidungen und Maßnahmen standen nicht im Fokus dieses Beitrages. Interessant wäre es durchaus auch, Maßnahmen zur Unterstützung gemeinnütziger und privatwirtschaftlicher Betätigungen zu betrachten und daraus Analogien zur Förderung sozial vulnerabler Bevölkerung zu ziehen.
Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas “Auswirkungen des Coronavirus auf das Leben von Kindern und Jugendlichen” und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten. Charles Benoy, Psychotherapeut und Leitender Psychologe am Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie an der Klinik für Erwachsene der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Mit Grußworten des deutschen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, des Schweizer Bundesrats Alain Berset und des luxemburgischen Premierministers Xavier Bettel.
Denn die Einnahme von PPI bei Frauen nach der Menopause ging mit einem erhöhten Risiko für Hypertonie einher. Insgesamt stärken die unterschiedlichen Forschungsarbeiten die Krisenreaktionsfähigkeit des Bundes auch bei zukünftigen Ausbruchsgeschehen.
In diesem Zusammenhang dürfte es spannend zu beobachten sein, ob und wie zukünftig gesundheitliche und soziale Vulnerabilität gesellschaftspolitisch gewichtet werden. Für die am Handlungskonzept Sozialraumorientierung ausgerichtete Soziale Arbeit stellen die angesprochenen pandemiebedingten Einschränkungen in Bezug auf physische Kontakt- und Begegnungsgelegenheiten und räumliche Mobilität große Herausforderungen dar. Die angeführten Bewältigungsbeispiele zeigen durchaus die Kreativität und Anpassungsfähigkeit bestehender sozialer Dienste und deren Fachkräfte. Dass die Digitalisierung – wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen, etwa dem Bildungssystem, dem Ämter- und Behördenwesen oder dem Einzelhandel – auch in der Sozialen Arbeit weiterentwickelt werden kann und wird, scheint offensichtlich. Psychosozialen Folgen sind insbesondere sozial vulnerable Bevölkerungsteile betroffen, die ohnehin bereits über geringere soziale (Beziehungsnetz) und ökonomische Ressourcen (Einkommen, Vermögen) verfügen.
In Ergänzung dazu förderte das BMG eine Reihe von Forschungsprojekten zum Aufbau von Infrastrukturen wie z.B. Die Stärkung von Laborkapazitäten und zu Testverfahren zum Nachweis des SARS-CoV-2-Erregers. Ferner wurden die gesellschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sowie der Infektionsschutzmaßnahmen auf die verschiedenen Bevölkerungsgruppen untersucht. Ein besonderer Fokus lag dabei auf vulnerablen Gruppen sowie auf der psychischen und körperlichen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Strukturell hat die COVID-19-Pandemie deutlich vor Augen geführt, welche zentrale Bedeutung ein leistungsstarker und modern ausgestatteter Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD) auch in Deutschland hat. Zu den Aufgaben dieser – neben der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung – dritten Säule im deutschen Gesundheitswesen gehören Gesundheitsförderung und Prävention, Gesundheitsschutz und Gesundheitsberichterstattung sowie Beratungs- und Informationsleistungen.
Es konnte sowohl in Speichelflüssigkeit als auch im Urin, Fäzes und Blut nachgewiesen werden. Der Nachweis in der Samenflüssigkeit wurde in der Mehrzahl der Literaturangaben verneint 4 Somit scheint eine sexuelle Transmission eher unwahrscheinlich, kann aber nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Vereinfacht dargestellt gelangt das SARS-CoV-2-Virus durch Bindung an sog. Spikeproteine am Angiotensinkonversionsenzym 2 (ACE-2), welches durch eine transmembranöse Serinprotease Typ II gekoppelt ist, in die Zelle 4, 5. Eine besonders hohe Expression von ACE‑2 konnte in Lunge, Schilddrüse, Brust, Niere, Intestinum und auch im Hoden nachgewiesen werden 6, 7.
Seither bestimmen Abstands- und Hygieneregeln sowie die (teilweise) Maskenpflicht den Alltag – eine „neue Normalität“ hielt Einkehr, in der sich auch Versicherungsunternehmen neu organisieren und Kernprozesse möglicherweise angepasst werden mussten. In kurzer Zeit hat ein neuartiges Coronavirus die Welt auf den Kopf gestellt. Zur Eindämmung der Infektionen werden rund um den Globus restriktive Maßnahmen angeordnet, die bisher einmalig und unbeschrieben sind und Gewohnheiten und Bedürfnisse massiv einschränken. Viel diskutiert wird, wie sich diese Maßnahmen auf die Infektionsraten auswirken. Dieses Werk versammelt Einblicke aus der Psychologie und Psychiatrie, wie sich die Pandemie und die einhergehenden Maßnahmen auf unsere Psyche auswirken und wie mit der außergewöhnlichen Situation umgegangen werden kann. Es wird auf die besonders gefährdete Gruppe des medizinischen Personals eingegangen, ebenso auf die Situation pflegender Angehöriger sowie die Auswirkungen auf Kinder.
Männer weisen vergleichsweise mehr negative Komorbiditäten auf – auch das Vorliegen von Androgenrezeptoren, als potenzieller Mechanismus für einen Zelleintritt des Virus, scheint eine Rolle dafür zu spielen. Daher sollten COVID-19-Infizierte bei Bedarf sowohl in der akuten als auch in der Erholungsphase eine entsprechende Aufmerksamkeit erhalten. Bei einem Patienten, der sich 7 Monate nach einer COVID-19-Infektion einem chirurgischen Eingriff am Penis unterzog, konnte im Endothelium der Schwellkörper die Persistenz des SARS-CoV-2-Virus festgestellt werden 5. Bei COVID-19, insbesondere mit schwerwiegenden Verläufen, konnte eine gravierende Schädigung des Endothels der Gefässe gezeigt werden.
Barrel pro Tag, was einer weltweiten Angebotskürzung von etwa 10 % entsprach. Zusätzlich zu den Förderungskürzungen der OPEC+ ist die Schieferölproduktion der USA eingebrochen, da aufgrund der stark gesunkenen Rohölpreise amerikanische Schieferölproduzenten gezwungen waren, unrentable Bohrlöcher zu schließen. Zusammen mit einer langsamen Zunahme der Nachfrage nach Rohöl, begründet durch die Erholung der chinesischen Wirtschaft und der sukzessiven Lockerung der Lockdown-Maßnahmen in vielen weiteren Ländern sind seit Mai wieder steigende Rohölpreise zu beobachten.
- Die Hodenfunktion (Samenqualität und Testosteronhaushalt) sowie die Erektionsfunktion sind, zumindest kurzfristig, durch eine COVID-19 Infektion negativ gestört – wobei mögliche Langzeiteffekte noch nicht hinreichend geklärt sind.
- Spikeproteine am Angiotensinkonversionsenzym 2 (ACE-2), welches durch eine transmembranöse Serinprotease Typ II gekoppelt ist, in die Zelle 4, 5.
- Die Anliegen, insbesondere aus dem Bereich der gesetzlichen Jugendhilfe, galten ursprünglich der Weiterentwicklung zuvor einzelfallorientierter Hilfen, durch Ergänzung um soziale und räumliche Komponenten, hin zu einer ganzheitlichen Bearbeitung, bekannt unter dem Motto der Fall im Feld (Fehren/Hinte 2013).
- Die pandemiebedingte Verschärfung sozioökonomischer Problemlagen erschwert die Ermöglichung und Förderung gesellschaftlicher Teilhabe sowie von bürgerschaftlichem Engagement und Selbstorganisation zusätzlich.
- Die Ergebnisse der Lebenslagenbefragungen des Statistischen Bundesamtes von 2021 zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mit ihren Kontakten zu den Behörden und Ämtern in Deutschland trotz Pandemie überwiegend zufrieden waren.
- Es gibt noch viele offene Fragen, warum es bei Männern im Vergleich zu Frauen zu einem schwereren Krankheitsverlauf und einer höheren Sterblichkeit kommt.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat COVID-19 offiziell als weltweite Pandemie eingestuft. Bars, Diskotheken, Clubs, Kneipen, Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen müssen schließen. Das Coronavirus SARS-CoV‑2 ist ein Einzelstrang-RNA-Virus, welcher primär über Aerosole, ausgeatmet von infizierten Personen (geimpft und ungeimpft), oder auch Konjunktivalflüssigkeit und Tränen übertragen wird.